Aufzucht

 

Die Erbrütung der Forellen-Dottersackbrut im Unterstromapparat.

 

 

 

 

 

 

Die fressfähige Brut wird in Langstrombecken angefüttert. Die Forellen wachsen hier auf eine Größe von 5-6 cm heran.

 

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Im Aufzuchtteich werden die kleinen Forellen auf 20-40 g herangefüttert.

 

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Nach Erreichen der passenden Größe gelangen die Forellen zum weiteren Heranwachsen nach Fritzlar.

 

Verarbeitung

 

„Täglich frisch“- nach diesem Motto erfolgt die Verarbeitung und Veredelung unserer Fischprodukte. Wir liefern die frisch verarbeitete und exakt sortierte Ware jeden Tag an unsere Kunden aus. Je nach Saison bieten wir ein breites Angebot an Süßwasserfischen.

 

In Verbindung mit der Zulassungsnummer DE-HE EFB 021-EG der amtlichen Lebensmittelüberwachung führen wir seit mehreren Jahren ein Eigenkontrollsystem (HACCP) durch. Hier werden alle kritischen Verarbeitungsschritte überwacht und dokumentiert.

 

Forellenschlachtmaschine

 

Die Forellen verlassen die Maschine küchenfertig. Auf Eis verpackt und etikettiert, gelangen die Forellen tagesfrisch zum Kunden.

 

 

Forellenentgrätungsmaschine

 

Die Forelle wird in die Maschine eingelegt. Innerhalb von Sekunden werden die Wirbelsäule und die Bauchgräten herausgeschnitten, wobei Kopf und Schwanz am Filet bleiben.

 

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Räucherofen

 

Der mikroprozessorgesteuerte Räucherofen sorgt für gleich bleibende gute Qualität der Räucherware. Durch das klare, milde Raucharoma der Buchenhackspäne erhält der Fisch seinen typischen Geschmack.

 

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Produktion

 

Bei der Aufzucht der Forellen, vom Ei bis zum Speisefisch, legen wir großen Wert auf eine artgerechte Haltungsform, welche sich in ausgewogenen Besatzdichten, kontrollierter Sauerstoffsättigung und einer gezielten Futterzuteilung widerspiegelt.

 

Seit über 30 Jahren arbeiten wir mit dem Futtermittelhersteller Skretting zusammen, der uns durch seine ISO-Zertifizierung garantiert, dass die gelieferten Futtermittel frei von Rückständen aus genetisch veränderten Vorprodukten sind. Parallel hierzu werden die Futtermittel in regelmäßigen Abständen von der amtlichen Futtermittelüberwachung in Hessen kontrolliert.

 

Im Jahr 2006 haben wir in enger Zusammenarbeit mit der Firma Schauer unsere Fütterung vollautomatisiert. Von der Futterzentrale gesteuert, wird das Futter über ein Rohrsystem zu den 42 einzelnen Futterstellen in der Anlage geblasen.

 

Es erfolgt jeden Tag eine automatische Anpassung der Futtermenge an den Tagesbedarf der Forellen, abhängig von der Wassertemperatur.

Dieses genaue Futtermanagement führt zu einem gesunden und widerstandsfähigen Fischbestand.